Mein Erster Sex mit einem Kambodschanischen Ladyboy

Das ist ein Gastbeitrag von David Peters.

Also gut, lass mich dir eins gleich von vornherein sagen: Ich bin nicht der typische „Kambodscha-Neuling“ wie du vielleicht denkst. Ja, es war mein erstes Mal in Kambodscha, aber ich war schon zweimal davor in Thailand, und das ist zumindest in etwa vergleichbar.

Ich weiß, wie es in der Rotlicht-Szene abläuft, in den Bierbars, den Massagesalons, den Freelancern in den Clubs, das ist alles sehr ähnlich. Kambodscha muss ein wenig wie das Thailand vor 10 Jahren (oder eher 20) sein. Also richtig, ich bin nicht vorrangig wegen der Tempelruinen oder dem scharfen Essen hier, sondern eher um ein paar junge und heiße asiatische Mädels zu bumsen. Ich habe drüben in Thailand schon einige Arten von Sexarbeiterinnen „probiert“, und so dachte ich mir, dass Kambodscha mal eine interessante Abwechslung sei.

Was ich aber bisher noch nie getan hatte, war Sex mit einem Ladyboy zu haben. Als ich in Bangkok war, hatte ich nie wirklich das Verlangen, in eine von diesen Ladyboy Bars in der Nana Plaza und dergleichen zu gehen, und die Straßenläufer fand ich auch nicht sonderlich attraktiv. Nein danke, dachte ich mir, vielleicht würde ich eines Tages mal eine Massage probieren, das sei bestimmt sicherer. Nur um zu sehen, wie es so ist.

Aber es war nie etwas, das auf meiner „To-Do Liste“ stand.

Aber weißt du was, ich habe es jetzt getan. Und ich wollte meine Erfahrung mit dir teilen, weil ich mir sicher bin, dass viele von euch noch hin- und hergerissen sind, und darüber nachdenken, ob sie es mal ausprobieren sollten oder nicht. Und glaub mir, du solltest es mal probieren.

Ich ging also gerade aus einer dieser „Hostess Bars“ in der Street 130 in Riverside, Phnom Penh heraus. Es war übrigens meine erste Nacht hier, ich war erst vor drei Stunden nach einem Stopover in Singapur angekommen, voller Vorfreude und Erwartung, wie die Mädels hier wohl so sein würden. Aber es war kein Khmer Mädchen, mit dem ich meinen ersten Sex in diesem Land hatte.

Es war schon gut nach Mitternacht, muss so um 1:30 Uhr gewesen sein, und ich hatte schon einige dieser unglaublich günstigen 1,50 Dollar Anchor Fassbierchen getrunken. Vielleicht war das einer der Gründe, warum ich in dieser Nacht diese Entscheidung getroffen habe. Aber naja, vielleicht auch nicht, sie war einfach zu umwerfend.

Sex mit einem Kambodschanischen LadyboySie war ein Ladyboy und stand an der Straßenseite zwischen der 130 und 136. Wie einige von euch bestimmt wissen, gibt es in dieser Gegend ein paar richtig beliebte Ladyboy Bars (Anmerkung von Redcat: Falls du das nicht weißt, schau dir diesen Guide an), und so dachte ich mir, dass sie bestimmt in einer dieser Bars arbeitete und sich nur kurz eine Pause nahm, weil sie mit jemandem telefonierte.

Als sie mich auf sie zukommen sah, beendete sie ihr Gespräch innerhalb weniger Sekunden und tat dann so, als würde sie etwas auf ihrem Telefon nachschauen, und sah dabei immer wieder kurz zu mir hoch. Ich dagegen, konnte meine Augen nicht für eine Sekunde von ihr abwenden: Sie war so unglaublich heiß.

Sie war ungefähr 1,65 Meter groß, hatte lange und geglättete schwarze Haare, trug ein enges und kurzes rotes Kleid und schwarze High Heels. Und diese Busen! Unglaublich. Klar, sie waren offensichtlich nicht echt, aber das störte meinen Penis nicht im Geringsten – im Gegenteil: Er war steinhart von der Sekunde, als ich sie sah. Und zur Abrundung hatte sie auch noch einen schönen und knackigen Arsch, der nur darauf zu warten schien, bis ihn jemand bearbeitete.

Es war sie, die mich anlächelte, und es war ich, der Hi sagte, how are you, what are you doing? Wir machten ein bisschen Small Talk und wie sich herausstellte, war sie tatsächlich in einer der Ladyboy Bars um die Ecke angestellt. Sie bot mir an, für eine halbe Stunde mit auf mein Hotelzimmer zu kommen, so müsste ich keine Bar Fine bezahlen. „Just give me 30 Dollar“, sagte sie.

Mir kam es gar nicht in den Sinn, den Preis noch runterzuhandeln, denn wie ich fand war das mehr als fair für dieses scharfe Teil, und, wie so oft, sind zu starke Preisverhandlungen mit den Liebesdienerinnen meistens nicht gut für die Stimmung.

Ungefähr 10 Minuten später standen wir zusammen unter der Dusche in meinem Hotelzimmer (ich folgte Redcats Tipp und wohnte im City Centre Hotel, das sich in kurzer Gehdistanz zu den Bars befindet). Ich weiß nicht, wann mein Schwanz zum letzten Mal so hart war, er hüpfte glücklich auf und ab, während ich ihre Hüfte und Oberschenkel streichelte.

Das fiel ihr natürlich schnell auf, und so hörte sie auf, mich an meinem Hals zu küssen und lecken, griff nach dem Duschgel und gab einiges davon auf meine Eichel und begann, ihre Hand hoch und runter zu bewegen. Langsam. Gefühlvoll. Und gleichzeitig schaute sie mir tief in die Augen, lächelte und begann leise zu stöhnen, wie es nur schwer zu beschreiben ist.

Ich griff dann auch schnell nach der Duschgel-Tube, und drückte den Rest davon auf ihre prächtigen Möpse. Das Duschwasser machte es schnell zu Schaum, und ich schmiegte mich leidenschaftlich an sie, wie ein kleines Baby. Ich versuchte, meinen Orgasmus so lange wie möglich zu verzögern, aber sie war einfach zu heiß und talentiert – nach weniger als 5 Minuten schoss ich meinen Saft heraus, teilweise auf ihren Bauch, teilweise auf ihren Penis (ja, ich weiß), teilweise einfach auf den Boden.

Sie kicherte und sagte: „Feel good?“.

Wir beendeten unsere Dusche, trockneten uns ab und legten uns auf’s Bett. Sie nahm als erstes ein Kondom aus ihrer Handtasche heraus und legte es neben mich.

Ich brauche meistens eine Pause zwischen der ersten und zweiten Runde, aber irgendwie wollte sich mein Penis nicht beruhigen und blieb die ganze Zeit aufrecht und stark. Wahrscheinlich, weil er genau wusste, dass es Zeit war für den ersten Sex mit einem Ladyboy.

Wir wollten keine Zeit verlieren, und es war ja auch abgemacht, dass wir es bei 30 Minuten belassen würden. Die meisten Sexarbeiterinnen in Südostasien geben dir nur „einen Shot“ für Short Time, das war also richtig super, dass sie mir vor dem Sex einen Handjob gab, so würde ich sicherlich länger durchhalten. Dachte ich zumindest.

Wir kuschelten eine Weile lang, ich lutschte an ihren Titten (ja, immer noch wie ein kleines Baby), sie küsste dann auch an meinen Nippeln rum und fing dann schließlich damit an, meinen Penis zu lutschen. Ja, es ist so – die Ladyboys wissen wirklich, was einem Mann gut tut.

Ihr war dann wohl bewusst, dass sie mich so richtig scharf auf sie machte und hörte schließlich nach einer Weile auf und streifte mir das Kondom über. „Do you have Oil?“, fragte ich. Sie nickte und zog ein kleines Fläschchen aus ihrer Handtasche. Sie machte damit meinen Penis feucht und begann dann, auf mir zu reiten. Es war unglaublich – diese Power, diese Energie.

Nach einer Minute bat ich sie, aufzuhören, drehte sie um und fickte sie in der Doggy-Position. Dabei sprangen ihre Glocken und ihre Nudel ausgelassen vor und zurück. Dann drehte ich sie auf ihren Rücken, und fickte sie in der Missionarsstellung. Das hielt ich nur noch ungefähr eine halbe Minute aus, dann zog ich mein Kondom heraus und spritzte meine Ladung auf ihre Brüste ab.

Ich konnte in dieser Nacht kaum schlafen. Der Sex mit diesem kambodschanischem Ladyboy war eine unvergessliche Erfahrung – eine, die ich unbedingt wiederholen wollte.

Ich will dir hier die Details ersparen, aber am nächsten Tag ging ich zu ihrer Bar in der Street 136. Wir hatten wieder eine tolle Zeit zusammen, genossen erst ein paar Drinks und Billardspiele, eine relativ gute Unterhaltung und dann bezahlte ich ihre Bar Fine (10 Dollar) und wir gingen wieder zu meinem Hotel.

Sie meinte, dass sie dieses Mal mit 20 Dollar einverstanden sei, wenn ich ihr auch „helfen“ könne. Du kannst dir vielleicht nicht vorstellen, wie ein heterosexueller Mann, der die Frauen liebt und nicht schwul ist, so etwas tun kann, aber glaub mir, du wirst das verstehen, wenn du zum ersten Mal mit einem vollbusigen Ladyboy im Bett liegst.

Wie auch immer, am nächsten Tag fuhr ich nach Siem Reap. Ich nahm den Minivan, und es war eine recht ermüdende Fahrt (7 Stunden auf der holprigen Straße mit viel Verkehr sowohl in Phnom Penh, als auch in Siem Reap).

Nachdem ich in mein Hotel eingecheckt und mich geduscht hatte, wollte ich an diesem Abend einfach nur noch entspannen. Ich ging also zum Abendessen in eines der touristischen Restaurants auf der Temple Street, konnte aber dann der Versuchung nicht widerstehen, mir die beliebte Girly Bar um die Ecke anzuschauen (Anmerkung von Redcat: Er meint hier wahrscheinlich Mickey’s).

Ich hatte keine Absicht, dort eine Lady mitzunehmen, stattdessen unterhielt ich mich mit einem der Expats über das Rotlichtmilieu hier. Er meinte, dass es im Vergleich zu Phnom Penh ziemlich miserable sei, selbst Sihanoukville hätte in Sachen Sexarbeiterinnen mehr zu bieten.

Ich fragte ihn, ob er irgendwelche Orte in der Stadt kenne, an denen man Ladyboys treffen könne, und er schüttelte den Kopf.

Keine Bars oder ähnliches, aber er meinte, dass da diese beliebte Online Dating Seite My Ladyboy Date ist, die immer mehr Touristen und Expats nutzten, um sich mit den Shemales zu vergnügen.

Ich probierte sie am folgenden Tag aus – erstellte ein Profil und durchstöberte die Mitglieder (was kostenlos ist). Nachdem ich ein gewöhnliches Bild von mir hochgeladen hatte, erhielt ich innerhalb von 10 Minuten schon zwei Nachrichten von ziemlich attraktiven Ladyboys. Nur leider waren sie beide aus Phnom Penh, deswegen antwortete ich ihr auch nicht.

Stattdessen schaute ich mir die Mitglieder aus Siem Reap an, und schrieb eine der etwas vollbusigeren Shemales an (ja, ich stehe auf diesen Typ). Sie antwortete schon nach weniger als einer halben Stunde, war wirklich freundlich und höflich, und es stellte sich heraus, dass sie in einem Call Center bei einem der größeren Tour-Unternehmen in Siem Reap arbeitete. Wir trafen uns noch am selben Abend zum Dinner in der Temple Street.

Ich glaube, du willst jetzt nicht nochmal eine ähnliche Story wie die obige lesen – du kannst dir ja bestimmt vorstellen, dass diese Nacht ähnlich endete: Ich habe meine Ladung auf ihre umwerfend schönen Busen abgeschossen. Der Unterschied war, dass sie nicht nach Geld gefragt hat – für sie war unser Treffen einfach ungezwungenes Dating. Wir trafen uns am darauffolgenden Tag nochmal, und obwohl sie wusste, dass ich nicht auf eine ernsthafte Beziehung aus war, fand sie das vollkommen in Ordnung, und genoss einfach unsere Romanze und unseren Sex.

Ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Trip nach Südostasien, und ich denke, dass ich dann meine Zeit in Bangkok und Phnom Penh verbringen werde. Das Tolle an dieser Dating Seite ist, dass sie Nutzer aus der ganzen Region hat – und du kannst dir ja denken, dass Thailand (und speziell Bangkok) die höchste Anzahl an „aufgeschlossenen“ Ladyboys hat, die nicht in erster Linie auf dein Geld aus sind.

Was ich dir mit meinem kleinen Artikel sagen will, ist dass egal ob du dir nun eine Liebesdienerin oder einen „normalen“ Ladyboy nimmst – da ist absolut nichts schlimmes oder sogar schwules daran. Viele von ihnen wirken sogar noch femininer als die Frauen, und sie haben eine richtige Leidenschaft bei allem, was sie tun. Du wirst überrascht sein, wie viele Männer mittlerweile den Sex mit einer Shemale ausprobieren – und Kambodscha ist eines der beliebtesten Länder, um genau das zu tun, zusammen mit Thailand und den Philippinen.

Ich würde mich freuen, von deinen eigenen Erfahrungen im Kommentar-Bereich zu hören.